Max Appel
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Drums
Maximilian Appel erhielt ab seinem zehnten Lebensjahr Schlagzeugunterricht bei Thomas Weiler an der Akademie für Tonkunst Darmstadt. Er spielte dort langjährig im Schlagzeugensemble "Djerimba", mit dem er zwei Mal am Bundeswettbewerb Jugend musiziert teilnahm. Mit der Gruppe "TheBassTubation" nahm er kürzlich ein zweites Studioalbum auf und erhielt 2013 das Stipendium des Darmstädter Musikpreises. Seit Anfang 2014 spielt er im Christoph Kühnel Trio und ist im Verein zur Förderung des zeitgenössischen Jazz in Darmstadt e.V. aktiv.
Juliane Baucke
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Horn
... stammt aus Hannover. Erster Hornunterricht bei Stefan Jöris und Rudolf Gast. Studium in Essen bei Wolfgang Wilhelmi und in Stuttgart bei Radovan Vlatkovic. Solohornistin im Orchester des Theaters Hildesheim, im Philharmonischen Orchester der Stadt Ulm sowie zuletzt im Philharmonischen Orchester der Stadt Bielefeld. Seit August 2001 ist sie als Solohornistin am Staatstheater Darmstadt engagiert.
Thomas Bernstein
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Horn
... stammt aus einer Leipziger Musikerfamilie. Nach sechsjährigem Trompetenunterricht wechselte er zum Horn und erhielt Unterricht bei Prof. Schieber. Sein Studium absolvierte er in Köln bei Prof. E. Penzel. 1983 wurde Thomas Bernstein dritter und stellvertretender erster Hornist der Oper Frankfurt. Als Musiker ist er an vielen Orchestern regelmäßig gefragter Gast, so unter anderem bei den Berliner Philharmonikern, in den Sinfonieorchestern des WDR und NDR, im Tonhalleorchester Zürich beim Ensemble Modern u.v.m. Seit 2002 ist er Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt.
Anne-Sophie Bertrand
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Harfe
Paris ist die Geburtsstadt der französisch-amerikanischen Harfenistin Anne-Sophie Bertrand. Ihre Studien bei renommierten Harfenistinnen in London, Lyon, und Brüssel fanden in Form zahlreicher Preise und Höchstbewertungen erfolgreiche Bestätigung. Vervollständigt wurde diese bemerkenswerte Laufbahn durch internationale Wettbewerbserfolge und Preise in Cardiff (1994), Brüssel (1995) und London (1998, 1999 und 2005). 2007 wurde ihr der Titel "Associate" von der Royal Academy of Music für herausragende Musiker verliehen. Seit September 2000 ist sie die Soloharfenistin beim Hessischen Rundfunk Sinfonieorchester Frankfurt am Main. Gastkonzerte führten sie nach London (Wigmore Hall and Purcell Room), Brüssel (Palais des Beaux Arts), Amsterdam (Konzertgebouw), Rotterdam (De Doelen), Paris (Musée d'Orsay), nach Caracas, Jerusalem, sowie den bekannten Festivals Aix en Provence, Festival des Flandres, Weilburger Schloss Festival u.a. Ihre Soloaufnahmen wurden von vielen großen Rundfunkanstalten wie der BBC, France-Musiques, arte, dem NDR, HR und WDR, u. a. gesendet.
Marianne Bouillot
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Harfe
... stammt aus Toulon (Frankreich), wo sie auch ihr Harfenstudium abschloss, bevor sie an die Hochschule nach Zürich wechselte. Dort bereitet sie derzeit ihr Solistendiplom vor. Sie ist Trägerin zahlreicher Preise, so zuletzt 2003 beim Internationalen Harfenwettbewerb der Reinl-Stiftung in München. Sie gab Recitals und spielte mit Orchestern in ganz Frankreich. Eine Konzerttournee führte sie nach Japan. Seit Januar 2005 ist sie Harfenistin in Darmstadt.
Nick Shay Deutsch
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Oboe d'amore
... wurde 1972 in Israel geboren. Bereits mit 13 Jahren begann er sein Vollstudium am Sydney Conservatorium of Music (Australien), später am Victorian College of the Arts in Melbourne bei Anne Gilby, wo er seinen Abschluss machte und mit dem „Gwen Nisbet“-Preis für den hervorragendsten Studenten 1993 ausgezeichnet wurde. Als Solo-Oboist arbeitete er mit den größten Orchestern und Ensembles wie z. B. dem Chamber Orchestra of Europe, dem Israel Philharmonic Orchestra, den Münchner Philharmonikern, den Radio-Sinfonieorchestern Frankfurt, Köln, Stuttgart und München sowie den Opernhäusern in München, Berlin, Hamburg, Köln, Mannheim, Karlsruhe und Stuttgart unter weltberühmten Dirigenten wie Zubin Mehta, James Levine, Kurt Masur, Riccardo Muti, Lorin Maazel, Ivan Fischer und vielen anderen. Seit 2003 ist Nick Deutsch Solo-Oboist des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters und seit 2004 Professor für Oboe an der Hochschule für Musik in Mainz.
Isang David Enders
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Violoncello
... ist 1988 als Sohn deutsch-koreanischer Eltern in Frankfurt am Main geboren. Er ist unter Anderem erster Preisträger des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ und beim Peter-Pirazzi-Wettbewerb der gleichnamigen Stiftung. 2006 erhielt der Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes den Kunstförderpreis der Kurt-und-Lilo-Werner-Stiftung. Zur Spielzeit 2006/07 wurde er als einer von zwei international ausgewählten Stipendiaten in die Konzertmeisterakademie der Sächsischen Staatskapelle Dresden aufgenommen, um in den folgenden fünf Jahren in die Position des Solocellisten eingeführt zu werden.
Joachim Enders
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Orgel
... wurde in Dieburg geboren. Er absolvierte ein Klavierstudium an der Hochschule für Musik in Frankfurt am Main, das er als Musikpädagoge und als Konzertpianist abschloss. Seit 1994 ist Enders am Staatstheater Darmstadt als Solorepetitor tätig, seit 2006 auch als Studienleiter. Zusätzlich wirkt er als Kantor und Organist in der Evangelischen Petrusgemeinde in Darmstadt.
L’Ensemble Vocal Maurice Emmanuel de Troyes
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Seit seiner Gründung vor rund 50 Jahren interpretiert das Ensemble Vocal Maurice Emmanuel de Troyes große Werke der Chorliteratur, oft gemeinsam mit Instrumentalisten auf hohem Niveau. Der Chor wird geleitet von Françoise Ricordeau. Troyes ist seit 1958 Partnerstadt von Darmstadt. Weitere Informationen finden Sie unter http://evme.free.fr/.
Christian Gerber
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Bandoneon

Christian Gerber ist einer der gefragtesten und vielseitigsten Bandoneónisten. Mit seinem 2001 gegründeten „Quinteto Ángel“ gastiert er regelmäßig in ganz Europa und teilte die Bühne bereits mit zahlreichen Größen des Tangos wie Alberto Podestá, Juan José Mosalini, Alfredo Marcucci, Raul Garello, Luis Stazo und anderen. Als Gast spielte er unter Anderem bereits beim WDR Rundfunksinfonieorchester Köln, den Hamburger Symphonikern, der Staatsoper Hannover, den Hamburger Philharmonikern und dem Berliner Konzerthausorchester.

Neben der Mitwirkung bei zahlreichen Genre-übergreifenden Projekten und Konzerten mit  zeitgenössischer Musik runden Film- und Theatermusiken und -kompositionen (z.B. für das Deutsche Theater Berlin, die Schaubühne Berlin, das Hamburger Schauspielhaus) seine musikalische Tätigkeit ab.

Seit 2003 spielt er außerdem gemeinsam mit der Gruppe "Tangocrash" („Preis der Deutschen Schallplattenkritik 2008“) und ist Teil der Gruppe „Stazo Mayor“ um Grammy Preisträger Luis Stazo. 2011 folgte die Gründung des Isabelle van Keulen Ensembles um die gleichnamige Violinvirtuosin, das sich der Musik Ástor Piazzollas verschrieben hat.

Ingo de Haas
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Violine
... erhielt seinen ersten Violinunterricht mit sieben Jahren. Zu seinen Lehrern gehörten Karl-Albrecht Herrmann, Ulf Hoelscher und David Takeno. Neben ersten Preisen bei „Jugend musiziert“ bekam er 1992 den „Förderpreis der Europäischen Wirtschaft“ und war Stipendiat der Richard-Wagner-Stiftung. Ausgewählte Programme führen Ingo de Haas immer wieder zu Festivals, er unternahm Konzertreisen durch fast ganz Europa, Südamerika und Japan. Zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Produktionen belegen seine künstlerische Vielfalt. Kürzlich erschien seine jüngste CD, die Gesamteinspielung aller Werke für Violine und Klavier von Wilhelm Petersen. Bereits im Alter von 25 Jahren wurde Ingo de Haas erster Konzertmeister am Staatstheater Darmstadt. Seit Sommer 1999 ist er in gleicher Funktion an der Oper Frankfurt/Main tätig. Außerdem betreut er eine eigene Violinklasse an der Musikhochschule Frankfurt.
Antonia Hadulla
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Kontrabass
Antonia Hadulla (14) begann mit dem Kontrabassspiel im Alter von 7 Jahren an der Musikschule ihrer Heimatstadt Traunstein in Oberbayern bei Nele Weißmann. Seit 2015 wird sie als Jungstudentin an der Universität Mozarteum Salzburg in der Klasse von Prof. Christine Hoock unterrichtet. Sie ist eine begeisterte und trotz ihres jugendlichen Alters gefragte Bassistin in unterschiedlichsten Orchester- und Kammermusikformationen. Solistische Engagements hatte sie u a. im Rahmen der Kinderfestspiele Salzburg unter Elisabeth Fuchs, der Familienkonzerte unter Heinrich Klug in München und als Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben in Hamburg. Beim Wettbewerb Jugend musiziert gewann sie mehrmals erste Preise, 2016 in Kassel den ersten Bundespreis. Dort vierlieh ihr die Jury des Bundeswettbewerbs auch den erstmals gestifteten Sonderpreis des Kammerorchesters an der TU Darmstadt für junge Musikerinnen und Musiker.
Ole Heiland
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Tuba
Der 1997 in Darmstadt geborene Tubist Ole Heiland erhielt im Alter von 6 Jahren seinen ersten Tubaunterricht bei Eberhard Stockinger an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt. Neben der klassischen Musik begeisterte er sich früh für Jazz und andere Musikrichtungen. Ole Heiland spielt außer Tuba auch Klavier, Akkordeon, singt und komponiert. Er ist mehrfacher erster Bundespreisträger bei Jugend musiziert. Mit seiner Jazzformation „TheBassTubation“ bekam er 2013 das Stipendium des Darmstädter Musikpreises. Ole Heiland ist Mitglied im Landesjugendsinfonieorchester Hessen, im Bundesjugendorchester Deutschland und spielt regelmäßig im Jazzensemble des Hessischen Rundfunks und in zahleichen weiteren Ensembles. Auftritte mit Tuba, Klavier und Akkordeon führten ihn zu zahlreichen Musikern und in zahlreiche Länder wie Tunesien, Frankreich, Italien und die baltischen Staaten. Sein Solodebüt mit Orchester hatte er 2014 mit dem Staatsorchester Darmstadt unter der Leitung von Anna Skryleva mit der Uraufführung des Werkes „The Jovial Giant“ für Tuba und Orchester von Bartholomew Berzonsky. Ole Heiland hat im Herbst 2015 sein Musikstudium in Leipzig begonnen.
Stefan Hladek
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Gitarre
Stefan Hladek studierte Gitarre an der „Akademie für Tonkunst” in Darmstadt bei Olaf Van Gonnissen und an der „Royal Academy of Music London” bei Timothy Walker. Seit 1989 konzertiert er solistisch und in verschiedenen Kammermusikbesetzungen, u.a. im Duo mit Rudi Weinacker und seit 2004 im Barrios Guitar Quartet (www.bgq.de). Sowohl als Solist als auch als Kammermusiker ist Stefan Hladek Preisträger internationaler Gitarrenwettbewerbe und Teilnehmer internationaler Gitarrenfestivals in Deutschland, u.a. bei den „Darmstädter Gitarrentagen“ und im europäischen Ausland. Er unterrichtet Gitarre im eigenen D8-Studio für Gesang und Gitarre in Darmstadt und ist seit 2006 Lehrbeauftragter für Klassische Gitarre an der Musikhochschule Mainz. Zahlreiche Konzerttermine und CD-Aufnahmen unterstreichen seine künstlerische Leistung (www.stefanhladek.de).
Sabine Hoppe
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Altsaxophon
Sabine Hoppe (geb. Steinhoff) wurde 1975 geboren und erhielt ihren ersten Saxophonunterricht im Alter von 11 Jahren bei Bernd Wiedamann. Bei der Teilnahme am Wettbewerb „Jugend musiziert“ wurde Sabine Hoppe 1993 auf Bundesebene mit dem 1. Preis  ausgezeichnet und erhielt ein Stipendium der Oscar und Vera Ritter-Stiftung. Von 1995 bis 2000 studierte sie zuerst an der Akademie für Tonkunst Darmstadt, danach an der Johann-Gutenberg Universität Mainz klassisches Saxophon bei Linda Bangs. Sabine Hoppe studierte des weiteren Jazz und Popularmusik bei Heinz-Dieter Sauerborn an der Frankfurter Musikhochschule. Sie ist Mitbegründerin des Darmstädter Saxophonquartetts und wirkte neben vielen kammermusikalischen Besetzungen unter anderem auch solistisch in verschiedenen Orchestern mit. Hierzu zählen das Süddeutsche Saxophon Kammerorchester, das Staatstheater Karlsruhe, das Staatstheater Darmstadt, die Baden-Badener Philharmoniker, die Big-Band Combination sowie die Darmstädter Big-Band. Ihre Konzerttätigkeit führte sie bisher nach Frankreich, Polen, Tschechien, Schweiz, USA, Ungarn und die Niederlande. Sabine Hoppe war Lehrbeauftragte an der Musikhochschule in Frankfurt und unterrichtet seit 2004 erfolgreich an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt. Ihre Schüler sind regelmäßig 1.Preisträger bei „Jugend musiziert“.
Sibylle Mahni-Haas
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Horn
... wurde 1974 in Lund (Schweden) als Tochter Schweizer Eltern geboren. Sie begann bereits im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspiel. Mit neun Jahren kam die Trompete hinzu, mit 15 Jahren wechselte sie zum Horn. Mit allen drei Instrumenten errang sie Preise auf Bundesebene beim Wettbewerb "Jugend musiziert". Sie studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Mit dem Konzertexamen schloss sie ihr Studium 2002 ab. 1999 wurde sie Preisträgerin beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München. Sie spielte als Solistin mit dem SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, den Münchner Sinfonikern u.a. Im Jahr 2007 wurde sie als Professorin an die Hochschule für Musik der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz berufen. Außerdem ist sie Solo-Hornistin im Frankfurter Museumsorchester.
Peter-Matthias Mayer
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Violine
Peter-Matthias Mayer begann das Violinspiel im Alter von drei Jahren. Seine Ausbildung erhielt er von Georg Michel und dem Konzertmeister des Gürzenich-Orchesters Geoffry Wharton. Er gewann noch als Kind zahlreiche erste Preise beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ und gastiert inzwischen regelmäßig als Solist oder Konzertmeister verschiedener Klangkörper wie dem Kurpfälzischen Kammerorchester, dem Troia-Festivalorchester, der Jungen Philharmonie Ruhr, dem Folkwang-Sinfonieorchester und der Kammerphilharmonie Köln auf Tourneen im In- und Ausland. Mit seinem Klaviertrio (zusammen mit der türkischen Konzertcellistin Elif Dimli und der französischen Pianistin Sophie Labandibar) trat er bei zahlreichen Konzerten und Festivals auf. Peter-Matthias Mayer gewann den Hochschulwettbewerb „High Potential Classics“ der Folkwang Universität der Künste Essen und  ist gefördertes Mitglied des Vereines „Yehudi Menuhin – Live Music Now“, dessen Konzerte sich sozial benachteiligten Menschen widmen. Er ist Träger des Exzellenzstipendiums und Mitglied des Prüfungsausschusses der Folkwang Universität der Künste Essen.
Alexander Petersen
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Viola
Alexander Michael Petersen wurde in 1987 in Boston, USA, geboren. Mit sechs Jahren erhielt er seinen ersten Geigenunterricht und wechselte mit 13 Jahren zur Bratsche. Ab 2001 studierte er an der Kunst- und Musikschule „Walnut Hill School“ in der Nähe von Boston. 2005 begann er sein Studium am Curtis Institute of Music in Philadelphia bei Joseph de Pasquale und Roberto Diaz und beendete es 2009 mit einem Bachelor-Abschluss. Im Herbst 2009 zog Petersen nach Lübeck um und begann ein Aufbaustudium bei Prof. Barbara Westphal. In der Spielzeit 2011/2012 erhielt er einen Zeitvertrag an der Staatsoper in Hamburg und ist seit Herbst 2012 Koordinierter Solo-Bratschist am Nationaltheater Mannheim.
Ralph Sabow
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Fagott
Ralph Sabow wurde 1956 in Berlin geboren. Er studierte Fagott bei Prof. Manfred Braun an der Hochschule der Künste Berlin und an der Orchesterakademie des Berliner Philharmonischen Orchesters, in dem er während dieser Zeit auch unter Herbert von Karajan regelmäßig mitwirkte. Mit 22 Jahren wurde er ins Radio-Sinfonieorchester Stuttgart engagiert. Seit 1987 ist er Solo-Fagottist im hr-Sinfonieorchester in Frankfurt. Neben seiner langjährigen Orchestertätigkeit unter Chefdirigenten wie Sergiu Celibidache, Sir Neville Marriner, Eliahu Inbal, Dmitrij Kitajenko, Hugh Wolff und Paavo Järvi trat er als Solist im In- und Ausland mit vielen Orchestern und Dirigenten wie Christoph Eschenbach und Michael Gielen auf. Als Mitglied des Aulos-Bläserquintetts wurde er mehrfach mit internationalen ersten Preisen und dem Deutschen Schallplattenpreis (Echo Klassik) ausgezeichnet. Mit diesem Quintett und anderen Kammermusik-Ensembles hat er seit 1980 weltweit zahlreiche Tourneen unternommen und CDs eingespielt.
Hartmut Schill
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Violine
... wurde 1971 in Leipzig geboren. Im Alter von fünf Jahren begann er mit dem Geigenspiel. Er besuchte die Spezialschule für Musik „Hanns Eisler" in Berlin und setzte später an der gleichnamigen Hochschule seine Studien in den Fächern Violine (Meisterklassen bei Prof. E. Feltz, Prof. W. Scholz und Prof. P. Munteanu), Kontrapunkt und Kammermusik fort. Mit dem 1990 während des Studiums gegründeten Schill-Quartett konnte er auf Interpretationskursen bei renommierten Ensembles wie dem Lasalle-, Cherubini-, Brandis- und Arditti-Quartett wertvolle musikalische Erfahrungen sammeln. Es folgten Konzerte im In- und Ausland, Rundfunkproduktionen für DS-Kultur, Rias und WNYC (New York) und 1993 eine Amerika-Tournee. Seit seinem Konzertexamen 1997 arbeitet Schill als erster Konzertmeister der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz sowie als Primarius des Robert-Schumann-Quartetts. Seit 1999 gehört er außerdem der 1. Violinen-Gruppe des Bayreuther Festspielorchesters an. Das Violinkonzert von Schumann hat er mit der Erzgebirgischen Philharmonie bei dem Label „Querstand" eingespielt. Hartmut Schill ist als Solist und als Kammermusiker Preisträger internationaler Wettbewerbe.
Maja Schwamm
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Violoncello
Maja Schwamm begann im Alter von 6 Jahren mit dem Cellospiel. Ersten Unterricht erhielt sie von ihrem Onkel Prof. Klaus Storck und Heinrich Klug.  1992 unterbrach sie ihr Studium in München bei Prof. Walter Nothas und ging als Stipendiatin für ein Studienjahr nach Prag, wo sie von Mitgliedern des "Suk-Trios" in den Fächern Violoncello und Kammermusik Unterricht erhielt.  Von 1993 bis 1995 schloss sie ihr Münchner Studium mit einem Meisterklassendiplom ab und war zeitgleich als Mitglied der "bayerischen Orchesterakademie" ständige Aushilfe im Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Seit 1995 ist sie Mitglied im HR-Sinfonieorchester und widmet sich seitdem in verschiedenen Formationen ihrer Leidenschaft für die Kammermusik u.a. im "Frankfurter Streichsextett" und im „Cilia-Trio“.
Elisabeth Seitenberger
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Klarinette
Elisabeth Seitenberger wurde 1982 in Landshut geboren und erhielt 1991 ihren ersten. Klarinettenunterricht. Bereits im Jahr 2000 wurde sie Stipendiatin der Jürgen-Ponto-Stiftung, in den Jahren 2003 bis 2005 war sie Stipendiatin der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker. Ihr Klarinettenstudium bei Prof. François Benda an der Universität der Künste Berlin schloss sie 2008 mit dem Konzertexamen ab. Elisabeth Seitenberger konzertierte mehrfach als Solistin, darunter mit dem Konzerthausorchester Berlin, dem Staatsorchester Brandenburg, dem Orchester des NDR Hannover unter Stefan Sanderling, dem Detmolder Kammerorchester, dem Folkwang Kammerorchester Essen, den Thüringer Sinfonikern, dem Theater Vorpommern und dem Orchestra Normalista Puebla, Mexico. Konzertreisen führten Sie u.a. in die Schweiz, nach Österreich, Italien, England, Mexico, Chile, Uruguay, Peru und in die USA. Von 2008 bis 2009 war Elisabeth Seitenberger Soloklarinettistin des Bayerischen Staatsorchesters. Von 2009 bis 2011 und in der aktuellen Saison spielt sie in gleicher Position beim Frankfurter Opern- und Museumsorchester.
Jakob Spahn
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Violoncello
... wurde 1983 in Berlin geboren. Fasziniert von einer Aufführung des „Karneval der Tiere“ in der Berliner Philharmonie, fasste er schon als kleiner Junge den Entschluss, Cellist zu werden. Seinen ersten Unterricht bekam er im Alter von 7 Jahren. Sein Studium absolvierte er an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin bei Prof. David Geringas und Prof. Claudio Bohorquez. Weitere künstlerische Impulse erhielt er bei Meisterkursen von Frans Helmerson, Bernard Greenhouse, Steven Isserlis und Yo Yo Ma. Jakob Spahn ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe und absolvierte Konzertreisen durch Europa, Asien, Mittel-und Südamerika. Beim Internationalen ARD-Wettbewerb 2010 in München wurde er mit einem Sonderpreis der „Alice Rosner Foundation“ ausgezeichnet. Als Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs gehörte Spahn bei den „Konzerten junger Künstler“ zur Bundesauswahl. Er wurde von der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“ und dem Verein „Yehudi Menuhin Live Music Now“ unterstützt. Als Kammermusiker ist er mit renommierten Künstlern wie Wolfgang Meyer, Leonidas Kavakos, Heinz Holliger, Mitsuko Uchida und Lang Lang aufgetreten. Jakob Spahn war zudem Stipendiat in der „Karajan-Akademie“ der Berliner Philharmoniker. Ab der Spielzeit 2011/12 ist er als Solocellist bei der Bayerischen Staatsoper in München tätig.
Uwaga!
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Classical Crossover Band
Ein virtuoser klassischer Violinist mit Vorliebe für osteuropäische Gipsy-Musik, ein Jazzgeiger mit Punkrock-Erfahrung, ein meisterhaft improvisierender Akkordeonist mit Balkan-Sound im Blut und ein Bassist, der sich in Symphonieorchestern ebenso zu Hause fühlt, wie in Jazzcombos oder Funkbands... 2007 gegründet sprengt Uwaga! genüsslich jede nur erdenkliche Genregrenze. Dabei spiegelt das klassische Crossover-Repertoire die unterschiedlichen Schwerpunkte der vier Musiker wider – allerdings sind diese über die Jahre zu einem sehr eigenen Sound irgendwo zwischen Klassik, Jazz, Gipsy und modernem Pop verschmolzen.
Andreas Wagner
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Tenor
..., gebürtiger Stuttgarter, studierte Kirchenmusik und -gesang in Stuttgart. Ein erstes Engagement führte ihn 1989 als lyrischen Tenor an das Stadttheater Würzburg. Von 1991 bis 1998 gehörte Wagner den Wuppertaler Bühnen an, bevor er an das Staatstheater Darmstadt wechselte. Gastspiele führten ihn außerdem nach Heidelberg, Düsseldorf, Münster, Hannover, Weimar und München, zu den Rossini-Festspielen Wildbad, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, den Mai-Festspielen Wiesbaden, den Europäischen Wochen Passau, zu dem Musikfestival Athen und dem Opernfestival Ibiza. Im Rahmen seiner internationalen Konzerttätigkeit arbeitet Andreas Wagner mit Dirigenten wie Peter Schreier, Hanns-Martin Schneidt, Helmuth Rilling, Michel Corboz, Wolfgang Gönnenwein, Enoch zu Guttenberg und Marc Albrecht zusammen. Das Repertoire des Sängers reicht von den Mozart-Partien Tamino und Belmonte über die Titelpartie in Massenets „Werther“, Lenski in Tschaikowskys „Onegin“, Graf Almaviva in Rossinis „Barbiere di Siviglia“ bis zu Tom Rakewell in Strawinskys Oper „The Rake's Progress“ und dem Prinzen in „Die Liebe zu den drei Orangen“ u.v.m. 2006/2007 wird er als Fenton (Falstaff) und Mitglied der Comedian Harmonists zu hören sein.